Jiangxi Toqine Metal Crafts Corporation Limited

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Nur Skulpturenausstellung

Jiangxi Tongqing Metal Crafts Co., Ltd. ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Metallkunst und verbindet traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technologie, um ikonische Skulpturen zu schaffen, die kulturelle Grenzen überschreiten.

Totem

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4 cm Höhe
Produkt Details

Die französische Künstlerin Aima Saint Hunon ist eine vielseitige Künstlerin, die in vielen künstlerischen Bereichen bemerkenswerte Erfolge erzielt hat. Die gebürtige Pariserin studierte an der Kunstgewerbeschule Olivier de Serres in Paris und wurde später Lehrling des internationalen Künstlers Gérard Valtier. Ihre fundierten akademischen und praktischen Erfahrungen legten den Grundstein für ihre künstlerische Karriere.

Ihre Werke konzentrieren sich oft auf die weichen Kurven der weiblichen Figur und vereinen weibliche Schönheit und Stärke – wie beispielsweise „Earth and Sky“ und „Heady Dance“ –, durchdrungen von romantischer Eleganz und poetischer Träumerei. Einige Skulpturen wurden sogar für die Kunstausstellungen der Olympischen Spiele in Paris ausgewählt. In ihrer bildhauerischen Praxis legt sie Wert darauf, eine einzigartige Verbindung zwischen Raum, Zeit, ästhetischer Wahrnehmung und Leidenschaft herzustellen und emotionale Kraft durch abstrakten Realismus zu erreichen. Als Materialien werden Metalle wie Bronze nach strengen Standards gegossen, geschnitzt und poliert.

Sie hatte Einzelausstellungen oder nahm an Gruppenausstellungen weltweit teil, unter anderem im Grand Palais in Paris, in New York (z. B. Einzelausstellungen in der Maxdi Gallery in SoHo und auf der Southampton Arts Center Art Fair), in China (z. B. auf der Shanghai Art Fair, in Peking und Taiwan) und in Nelson, Neuseeland.

Nach ihrem ersten Chinabesuch 2012 verliebte sie sich in die chinesische Kultur. 2023 wurde sie zu einer kreativen Reise nach Jingdezhen in der Provinz Jiangxi eingeladen. Dort war sie von der umfassenden Porzellankunst der Stadt fasziniert und eröffnete ein Atelier. Sie sammelt zerbrochene Keramik, um sie nachzubilden, und verbindet in ihren Werken östliche und westliche Ästhetik – so entstehen Stücke, die den Charme westlicher Göttinnen und östlicher buddhistischer Bodhisattvas verkörpern. Sie pflegt außerdem Austauschbeziehungen mit Unternehmen und Kunstinstitutionen in Dongguan und anderen Städten und fördert so den kulturellen und künstlerischen Austausch zwischen Frankreich und China.


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